Rückblick 2021

Das Beethoven-Jahr 2020
Konzert mit dem Hamburger Klaviertrio

Das „Hamburger Klaviertrio“ mit 

Stefan Czermak - Violine
Valeri Krivoborodov - Violoncello und
Edda Blufarb - Klavier

spielt von Ludwig van Beethoven

• Klaviertrio opus 70 Nr.1 in D-Dur „Geister Trio“ 
• Klaviertrio opus 97 in B-Dur „Dem Erzherzog Rudolf von Österreich gewidmet“  
• Variationen über Wenzel Müllers Lied „Ich bin der Schneider Kakadu“, opus 121a.

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Die Magie der Träume
Bühnenshow mit ›Salut Salon‹

Die 3-in-1 Feier
Tag der deutschen Einheit
30 Jahre Kulturkreis Halstenbek
Erste maskenfreie Veranstaltung seit Corona-Beginn

Mit der Veranstaltung am 3. Oktober 2021 in der Aula des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums konnte der Kulturkreis Halstenbek endlich seinen 30. Geburtstag feiern und zwar mit dem bereits sehr bekannten und hervorragenden Ensemble SALUT SALON, das 2005 bereits schon einmal in Halstenbek war.  

In der neuen Bühnenshow von SALUT SALON ging es um Träume und Magie, und mit einem rasanten Tempo, mit überraschenden Pointen und einer Virtuosität begeisterten sie das Publikum.

Herr von Rüden, Bürgermeister von Halstenbek hat dem Kulturkreis mit einer kurzen Rede zum Geburtstag gratuliert und seine Freude zum Ausdruck gebracht, dass es wieder kulturelle Veranstaltungen in Halstenbek gibt.

Claudius von Rüden, Bürgermeister von Halstenbek

Tamara Böhning, Vorsitzende Kulturkreis Halstenbek

Sonntag, 3. Oktober, 20.00 Uhr

Die Magie der Träume
Bühnenshow mit ›Salut Salon‹

Der Titel ist Programm: In der neuen Bühnenshow von ›Salut Salon‹ geht es um Träume und den Zauber, der von ihnen ausgeht – von Tschaikowskys „Winterträume“ über Ysaÿes „Rêve d’enfant/Traum eines Kindes“ bis hin zu „Hedwig’s Theme“ aus der Filmmusik zu Harry Potter.

Die vier Musikerinnen zaubern, Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige), Olga Shkrygunova (Klavier) und Anna-Lena Perenthaler (Cello) spielen und singen, rappen und steppen. Was ist Traum, was Realität? Die Magie liegt bei ›Salut Salon‹ auch darin, dass diese Frage unbeantwortet bleibt. Seit 18 Jahren begeistern die vier Musikerinnen ihr Publikum weltweit mit Charme, Humor und virtuoser Klassik.

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Freitag, 17. September, 19.30 Uhr

„Zukunft Ozean“
Vortrag mit Bildern von Dr. Sunke Schmidtko

Wie der Mensch den Ozean verändert, und welche Auswirkungen die Veränderungen auf uns Menschen jetzt schon haben. Meerespiegelanstieg, schrumpfende Fischbestände, globale Erwärmung. Unsere Zukunft ist direkt mit der Entwicklung des Ozeans verknüpft.

Dr. Schmidtko lehrt und forscht als Ozeanograph am Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR.

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Jazzfrühschoppen im Baumschulmuseum
mit „Louisiana Syncopators“

„Get rhythm in your feet and music in your soul...“

Dieser Jazz-Standard aus dem Jahre 1929 ist nicht nur der Eröffnungstitel der Louisiana Syncopators, sondern steht auch als Motto des Orchesters. Der musikalischen Aufforderung folgen auch musikalische Taten: Hot Jazz & Music der 20er und 30er Jahre, die in die Ohren und Beine des Publikums gehen. Stomps, Blues, die melodiösen Balladen dieser Zeit, Hot Jazz der dunklen Chicagoer Spelunken, der Foxtrott aus den Ballrooms oder auch rotbelichtete Heimatlieder der Hamburger Reeperbahn... kurz, das ganze Repertoire des sogenannten Hot-Jazz-Age, dem sich die Louisiana Syncopators, das 10-Mann-Orchester aus der Hamburger Jazz-Szene, mit Leib und Seele verschrieben haben. 

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

„Nimm das Glück wo es dir lacht…“
Eine Lesung mit der Schauspielerin Nina Petri

Für diese Lesung hat Nina Petri sich das Thema Glück vorgeknöpft und ist dabei auf erstaunliche Texte gestoßen, die sie mit ihrer ausdrucksstarken Präsenz und Stimme vorträgt. Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Macht Geld glücklich? Und wenn ja – wieviel? Was ist mit der Liebe, der Freundschaft und Familie? Wie nützlich sind Glücksbringer? Was schreiben die Autoren wie Robert Gernhard, Doris Dorrie, Franz Kafka und einige andere zu dem Thema? Zu welchen Erkenntnissen gelangen Wissenschaft und Politik? 

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

„Selten gespielte Werke der Kammermusik“
Hamburger Streichertrio mit Stefan Czermak, Violine,
Claus Conrad, Viola, Valeri Krivoborodov, Violincello

Die Mitwirkenden verheißen Kammermusik vom Feinsten. Auf dem Programm stehen Wolfgang A. Mozarts einziges Divertimento für Streichtrio Es-Dur, die Serenade D-Dur op. 8 des jungen Ludwig van Beethoven und Franz Schuberts Streichtrio in B-Dur, das er im Alter von 20 Jahren schrieb.

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

„Die Schachnovelle“ von Stefan Zweig
Eine Lesung mit Hanjo Kesting und Volker Hanisch

Mit seiner berühmten „Schachnovelle“ erinnern wir an diesen außergewöhnlichen Autor Stefan Zweig, der vor 1933 der meist gelesene Autor deutscher Sprache und im folgenden Jahrzehnt der meist übersetzte Autor der Welt war. Es war das letzte Prosawerk, das Zweig noch abschließen konnte. Der Germanist und Literaturwissenschaftler, Hanjo Kesting, interpretiert dieses Meisterwerk von Stefan Zweig auf seine ganz eigene, unverwechselbare Art und Weise. Der Schauspieler und ausgezeichnete Hörbuchinterpret, Volker Hanisch, liest ausgewählte Texte.

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Vortrag von Prof. Dr. Horst Opaschowski: „Blick in die Zukunft“
Das neue Leben der Deutschen auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit

Wie sieht das Leben nach der Pandemie aus? Gesundheit wird das höchste Gut. Zeit wird so wertvoll wie Geld und der Beziehungsreichtum von Familie, Freunden und Nachbarn wird zum neuen Wohlstand. Die Zuversicht wächst – trotz unsicherer Zeiten. Die Erfahrung des Aufeinander-Angewiesen-Seins macht die Menschen sozial sensibler und politisch selbstbewusster. Seit Beginn der Krise führt der Zukunftsforscher Prof. Dr. Opaschowski regelmäßige Repräsentativbefragungen in Deutschland durch. Sein Forschungsergebnis lautet: Der Zukunftshunger lebt!

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Rückblick 2020

Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Musik und Lesung zur Weihnachtszeit mit Valeri Krivoborodov (Cello)
und Dr. Frank Fingerhut (Lesung)

Der ehemalige Solo-Cellist der Hamburger Symphoniker, Herr Valeri Krivoborodov spielt die Suiten für Violoncello Nr. 1 G-Dur und Nr. 3 C-Dur von Johann Sebastian Bach. Danach wird Dr. Frank Fingerhut (ehemaliger Kulturredakteur beim NDR) die Geschichte “Weihnachten bei den Buddenbrooks” von Thomas Mann lesen. 

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Zukunft Ozean
Vortrag und Bilder von Dr. Sunke Schmidtko 
Er lehrt und forscht als Ozeanograph am Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR.

Wie der Mensch den Ozean verändert, und welche Auswirkungen die Veränderungen auf uns Menschen jetzt schon haben. Meeresspiegelanstieg, schrumpfende Fischbestände, globale Erwärmung. Unsere Zukunft ist direkt mit der Entwicklung des Ozeans verknüpft.

Dr, Schmidtko diskutiert wissenschaftliche Beobachtungen und Erkenntnisse sowie mögliche Chancen für eine nachhaltige maritime Zukunftsgestaltung.

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Ein Kabarettprogramm von und mit Simone Solga
„Ihr mich auch“

Sie war Kanzlersouffleuse, ist es aber nicht mehr. Denn unser Land ist verrückt geworden: Gesinnung ist wichtiger als Verantwortung, Emotionen sind wichtiger als Fakten, Moralisieren ist wichtiger als Kompetenz. Die alte Solga mußte also weg, und die neue   Solga sagt es ihrem neuen Programm „Ihr mich auch“, es ist eine Unabhängigkeits-erklärung vom Land der Besserwisser, Untergangsprediger und Meisterheuchler. Wagen Sie den Umsturz im Kopf, gönnen Sie sich die Flucht in die innere Freiheit. Die neue Solga sagt: „Wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, wird es höchste Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen“. 

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Pinneberger Tageblatt über die Veranstaltung mit Simone Solga am 16.10.2020 

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Elbtonal Percussion DUO – Fo(u)r Dancing Hands
mit Jan-Frederick Behrend und Sönke Schreiber

Unter dem Dach des Schlagzeug-Quartetts Elbtonal Percussion hat sich das Duo, bestehend aus Jan-Frederick Behrend und Sönke Schreiber zusammengetan – zwei ausgewiesene Marimba- und Vibraphon-Spezialisten. So bestehen auch die Programme der beiden Elbtonal-Schlagwerker vorrangig aus Literatur für diese beiden Instrumente. Abwechslungsreich, weil virtuos, dynamisch, stilistisch wendig und spielfreudig, aber auch überraschend fragil, farbenreich und lyrisch.

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Pressebericht Pinneberger Tageblatt vom 28.9.2020 

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Jazzfrühschoppen mit „Louisiana Syncopators“
"Get rhythm in your feet and music in your soul..." 

Dieser Jazz-Standard aus dem Jahre 1929 ist nicht nur der Eröffnungstitel der Louisiana Syncopatorssondern steht auch als Motto des Orchesters. Und der musikalischen Aufforderung folgen  auch musikalische Taten: Hot Jazz & Music der 20er und 30er Jahre, die wirklich in die Ohren und Beine des Publikums gehen. Stomps, Blues, die melodiösen Balladen dieser Zeit, Hot Jazz der dunklen Chicagoer Spelunken, der Foxtrott aus den Ballrooms oder auch rotbelichtete Heimatlieder der Hamburger Reeperbahn...kurz, das ganze Repertoire des sogenannten Hot-Jazz-Age, dem sich die Louisiana Syncopators, das 10-Mann-Orchester aus der Hamburger Jazz-Szene, mit Leib und Seele verschrieben haben.

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

Nimm das Glück wo es dir lacht…"
Eine Lesung mit der Schauspielerin Nina Petri 

Für diese Lesung hat Nina Petri sich das Thema Glück vorgeknöpft und ist dabei auf erstaunliche Texte gestoßen, die sie mit ihrer ausdrucksstarken Präsenz und Stimme vorträgt. Was ist Glück? Was macht uns glücklich? Macht Geld glücklich? Und wenn ja wieviel? Was ist mit der Liebe, der Freundschaft und Familie? Wie nützlich sind Glücksbringer? Was schreiben die Autoren wie Robert Gernhard, Doris Dorrie, Franz Kafka und einige andere zu dem Thema? Zu welchen Erkenntnissen gelangen Wissenschaft und Politik? 

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Musste leider aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen:

"Selten gespielte Werke der Kammermusik"
Hamburger Streichertrio mit Stefan Czermak (Violine), 
Claus Conrad (Viola), Valeri Krivoborodov (Violincello)

Die Mitwirkenden verheißen Kammermusik vom Feinsten. Auf dem Programm stehen Wolfgang A. Mozarts einziges Divertimento für Streichtrio Es-Dur, die Serenade D-Dur op. 8 des jungen Ludwig van Beethoven und Franz Schuberts Streichtrio in B-Dur, das er im Alter von 20 Jahren schrieb. 

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Heute zwischen Gestern und Morgen“
Chansons, Texte, Couplets, Schnipsel

Ja, wie hieß er denn? Theobald Tiger? Ignaz Wrobel? Peter Panter? Oder doch Kaspar Hauser? Für seine literarischen Arbeiten gab sich Tucholsky ganz verschiedene Namen.
Johannes Kirchberg begibt sich mit Kurt Tucholsky auf eine Entdeckungsreise hin zum Beginn des letzten Jahrhunderts. Er präsentiert die immer noch aktuellen Themen in diesem beeindruckenden Chansonabend und er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit präsentiert er Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern, komponiert von Eisler, Bienert und vor allem von Johannes Kirchberg selbst.

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Pressebericht Pinneberger Tageblatt vom 17. März 2020 

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Lesung mit Stefan Ort Couchsurfing in China“
Durch die Wohnzimmer der Supermacht

Er reist mit Vorliebe durch Länder mit einem schlechten Ruf: Drei Monate lang erkundet Bestsellerautor Stephan Orth China, um herauszufinden, wie die neue Weltmacht tickt. Er besucht Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Auf seiner Reise von Couch zu Couch versucht er sich als Wettkampf-Korbflechter, tanzender Englischlehrer und Casino-Glücksritter – und lernt, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen.

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Pressebericht Pinneberger Tageblatt vom 4. Februar 2020 

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16. Neujahrsgala
mit den "Hamburger Kammersolisten"

Dieses beliebte Orchester wird wieder mit Highlights aus der unterhaltenden Wiener Klassik, mit Arien und orchestralen Werken für die spezielle Neujahrsstimmung sorgen. Wie immer werden auch dieses Mal wieder hervorragende Solisten auftreten:

Christian Seibold (Klarinette)
Stefan Czermak (Violine)
Valeri Krivoborodov (Cello)
Ilie Muntean (Trompete)

Bettina Rössel (Sopran)
Michael Kunze (Bariton)

Moderation: Michael Ratzenberger

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Pressebericht Pinneberger Tageblatt vom 6. Januar 2020